Werbespot der Piraten+ LSA zur Bundestagswahl
Für den Inhalt der Werbespots sind ausschließlich die Parteien verantwortlich ;)
Wie ich persönlich finde ein sehr gelungener und professionell gemachter Spot. Alle Achtung!
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Wie ich persönlich finde ein sehr gelungener und professionell gemachter Spot. Alle Achtung!
Heute um 8.12 Uhr war der “Kampf” vorbei. Ashton Kutcher hat gewettet, dass er vor CNN 1.000.000 Follower bei Twitter haben würde. Mit einem Vorsprung von knapp 2.000 Followern lag @aplusk am Ende vorn. Ashton spendete 100.000 $ für malarianomore.org. Von dem Geld werden 10.000 Malaria-Netze gekauft.
Kutcher und anhang konnte man live in den letzten Minuten über seinen Ustream-Account sehen. Kutcher sprach von einer medialen Veränderung, die durch Dienste wie Twitter vollzogen würde.
Wir haben ja nun schon lange darauf gewartet. Es war klar, dass es wohl Ende März 2009 losgehen würde. Nun ist die Authentifizierungsabfrage auf der Domain www.studieren-in-fernost.de weg. Dahinter steckt ein noch nicht doll befülltes WordPress als Blog-System. Über Sevenload wurde schonmal der Trailer der Kampagne mit den Protagonisten Gang & Dong eingebunden. Die Ostländer-Kampagne, die von Scholz & Friends erdacht und technisch von Aperto umgesetzt wurde, soll dem demografischen Wandel – also dem Rückgang der Abiturienten – in Ostdeutschland Rechnung tragen und Studieninteressierte von West nach Ost locken. Wir können gespannt sein, was da noch kommen wird. Die Jungs und Mädels twittern natürlich auch.
Im Sourcecode kann man schon einen (noch) auskommentierten Codeschnipsel von Google Anayltics finden, der obligate Hinweis im Impressum fehlt jedoch bislang.
Update#1 (2009-03-22 16:48):
Der Quellcode verrät was noch kommen wird. Eine Maschine, sicherlich die Studienortssuchmaschine und die Hochschulliste.
<li class=”riddle”>Maschine</li>
<li class=”universities”>Hochschulen</li>
Update#2 (2009-03-22 16:59):
Google Analytics ist nun raus.
Ich bin gerade bei medienstadt auf den Blog-Eintrag zur neuen Kampagnen-Webseite “Art is moving” der Stiftung Moritzburg gestoßen. Die Pressemitteilung verspricht vollmundiges Intertainment mit Web 2.0-Funktionalität.
Mit der Aktion “stopmotion” macht das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt auf der Website anspruchsvolle Inhalte leicht zugänglich und abrufbar. Kurze Trickfilme entführen den Betrachter auf eine humorvolle Reise zur Kunst und zur Architektur im Kunstmuseum Moritzburg.
Durch diese Darstellung des Kunstmuseums im Netz und den humorvollen Umgang mit der eigenen Tradition möchte sich die Moritzburg dem Publikum weiter öffnen, bundesweit Freunde der Kunst für die neue Moritzburg begeistern und Lust darauf machen, sich über die klassische Kunstbetrachtung hinaus durch ein persönliches Statement aktiv am Kunstgeschehen zu beteiligen.
Ich besuche also die Seite, für so etwas bin ich ja immer zu haben. Erster Eindruck: Mit purer Absicht etwas trashisch aufgemacht. Der Eindruck verstärkt sich beim Durchklicken der einzelnen Menüpunkte. Im Safari 4.0 (gerade nochmal kontrolliert, im FF3 siehts genauso aus) kann man eigentlich nur sagen: vollkommen zerschossen. Einige Funktionen wie z.B. “photofun” funktionieren entweder nicht oder mit hat sich die Funktionsweise trotz hartnäckigem Klickens nicht erschlossen. Für mich am schlimmsten ist die schlecht gemachte Vermischung mit osTube. Ja, der Source von osTube lädt nicht gerade zum anpassen ein, aber sowas muss doch wirklich nicht sein.
Aber es wird noch viel mehr zum Thema Kunst geboten. Die Stiftung Moritzburg startet unter dem Motto www.art-is-moving.de eine interaktive Online-Kampagne und ruft Jung und Alt dazu auf, sich mit selbstgedrehten Videos oder Portraitfotos an der Aktion zu beteiligen.
Vielleicht hätte die Pressemitteilung lieber die Präambel des Konzepts oder Pflichtenhefts werden sollen. Jedenfalls verspricht sie mehr, als real geboten wird. Für den Entwickler heisst es hier eindeutig nachsitzen.
Lustiger Zufall. Ich bin der 100. Verfolger des Twitter-Profils von MDR Sputnik.
MDR_SPUTNIK Ach ja …: Chris Guenther ist/war unser hundertster Follower! Tusch und herzlich willkommen!
Der letzte Journalist titelte “Mikroblogger Hype Twitter”. Wer oder was ist dieser Twitter eigentlich? Kurz gesagt: Twitter ist ein Blog-Plattform mit Socialnetworking-Qualitäten, blogging im SMS-Stil mit 140 Zeichen. Wer folgt wem, wer ist für wen interessant. Twitter hat mittlerweile über 3 Millionen Mitglieder. Die ersten Bilder des auf dem Hudson River notgelandeten Airbus A320 gab’s bei Twitter. Kein Wunder also, dass viele Journalisten bei Twitter mitmischen oder zumindest mitlesen, u.a. auch die Chefredakteure von Focus und Zeit Online.
Nun ist auch die Universität Halle dabei. Wenn auch vorerst mit nur einem kleinen Informationsangebot, das über twitterfeed aus den verschiedenen RSS-Feeds der MLU gefüttert wird. Ein Service der innerhalb von 24 Stunden schon 14 Verfolger angelockt hat.